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La ciudad perdida Kolumbien

La ciudad perdida – die verlorene Stadt

„Die Atmosphäre ist magisch,“ sagt Laura. „Da musst du unbedingt hin.“ Bis 1975 lag sie verborgen im kolumbianischen Dschungel, zugewachsen und von der Außenwelt abgeschirmt, die verlorene Stadt. Sie ist kleiner als Machu Picchu in Peru und deswegen weniger bekannt sowie touristisch. Neugierig auf meine Erfahrungen zu einer Wanderung an einen sehr besonderen Ort?

Frau in der Stadt

Couchsurfing: Datingplattform oder hilfreich?

Was dazu gedacht war, Reisende und Einheimische in Kontakt zu bringen, Ihnen einen Schlafplatz oder Insider-Wissen über die Orte zu geben, ist mehr und mehr in den Verruf geraten, zu einer Art Flirt- und Datingplattform geworden zu sein. Die Rede ist von Couchsurfing. Aber stimmt das? Ich habe mir mein eigenes Bild gemacht. Hier erfährst du, was ich erlebt habe und meine fünf besten Tipps.

Aconcagua

Aconcagua, der höchste Berg Amerikas

Die Provinz Mendoza hat längst mehr zu bieten als den Wein, für den sie bekannt ist. In dieser Region Argentiniens warten an jeder Ecke neue, aufregende und vor allem farbenfrohe Felsformationen. Es ist ein wahres Paradies für Naturfreunde. Wer hier unterwegs ist, kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Mit 6.962 Metern ist der Aconcagua als höchster Berg Amerikas allerdings ein besonderes Highlight.

Alpaka

Unterwegs durch Argentinien

Während der drei Monate, die ich in Argentinien unterwegs gewesen bin, habe ich mir vorgenommen, möglichst nachhaltig unterwegs zu sein. Welche Möglichkeiten es gibt, dass Autofahren in Argentinien ein wahres Abenteuer ist und warum der Verzicht auf das Flugzeug nicht immer funktioniert, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Buenos Aires-3

Buenos Aires ist Ort der Gegensätze

Die Stadt ist ein Ort der Lebensfreude und der Gegensätze. Wunderschöne Parkanlagen wechseln sich mit kaputten Gehwegen ab. Am Tag pulsiert das Leben in Buenos Aires, am Abend kann es an der ein oder anderen Ecke auch manchmal gefährlich werden. Seid ihr neugierig auf meine Erlebnisse in der Megametropole? 

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Müll vor der Haustür und 5 Tipps zur Vermeidung

Sie kursieren in den verschiedenen sozialen Medien und Nachrichten – Bilder aus den Urlaubsparadiesen, die im Müll versinken. Sei es auf Bali, in Indien oder an anderen exotischen Orten, wo es vor Plastikmüll nur so strotzt. Was jedoch vermeintlich so weit weg ist, ist ganz nah, in unserer direkten Umgebung.

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Camping – Wie es den Alltag verändert

Camping, vor allem Zelten, bedeutet naturnahes Reisen bei möglichst großer Flexibilität. Direkt am Meer, mit Blick auf die Wellen seinen Schlafplatz aufzuschlagen, ist ein Traum. Doch dabei ist man unweigerlich den Naturgewalten ausgesetzt. Wind und Wetter bekommen eine ganz andere Bedeutung. Inwiefern diese Art zu reisen, meinen Blick auf das Selbstverständliche im Alltag verändert hat, erfahrt ihr hier.

Pottwal-Flosse

Exkursion ins Nordmeer – Walsafari in Norwegen

Pottwale oder Orcas in freier Wildbahn beobachten: Am nördlichsten Punkt der Vesterålen in Norwegen ist ein guter Ausgangspunkt für eine Safari. Mit einem Speedboot, in einer kleinen Gruppe ging es hinaus auf’s Meer. Wir haben sie gesichtet, 50 Tonnen schwer und über 20 Meter lang. Was denkt ihr haben wir gesehen? Das Titelbild verrät schon ein wenig.

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Die Komfortzone zu verlassen, macht selbstbewusst

Jede Reise beginnt mit einem ersten Schritt besagt ein Sprichwort. Für mich war der erste Schritt auf den Weg in ein neues Leben und raus aus der Komfortzone die Entscheidung vor vier Jahren alleine, nur mit meinem Rucksack bepackt, mich auf den Weg ans andere Ende der Welt zu machen. Drei Monate war ich in Neuseeland unterwegs. Wenn ihr neugierig seid, was eine fünftägige Wanderung ohne Strom, mitten in der Wildnis damit zu tun hat, über sich selbst hinauszuwachsen, lest gerne weiter.

Use-It

UseIt Stadtplan – Authentisch reisen

[Enthält Werbung] Die Idee ist im Prinzip so simpel wie genial. Junge Locals, sprich Einheimische, sind für die Erstellung des Inhalts dieser kostenlosen Stadtführer zuständig. Dabei machen sie sich ihre Ortskenntnisse zu Nutze und geben in Form der Karte, aber auch bei Beratungen in ihren eigenen Touristenbüros ihre Tipps an Reisende weiter. Gedacht ist das Konzept für junge Backpacker in Europa, die ihre Reisekassen schonen müssen, aber ich finde, das ist etwas für jedermann. Authentisch reisen – Be like a Local! Was meint ihr?!